Diözesan Roverlager 2015

Erschienen am 5. Juli 2015 in Lager

Lena

 

2015 fand das erste Diözesan-Roverlager statt. Da dieses in Wald-Amorbach sein würde, schrie es ja geradezu nach den Michelstädter Rovern. Mit 5 Leuten und einer Kohte reisten sie an. Nach der kurzen Begrüßungsrunde hatte auch jeder Freizeit bis zum nächsten Tag, in der man sich schon in Workshops für diesen eintragen konnte. Während die Michelstädter ihr Essen kochten, trugen sie sich direkt bei Geocachen ein.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen, ging es dann direkt los. Gemeinsam mit einem Leiter machten sie sich in der Umgebung Wald-Amorbachs auf die Suche nach den kleinen, versteckten Dosen. Neben einem schönen Ausblick und vielen Kratzern, die durch die “böse Natur” entstanden waren, machte das ganze auch viel Spaß. Als sie zurück auf den Lagerplatz kamen, war auch noch ein großer Pool auf dem Lagergelände aufgebaut worden. Dieser wurde auch freudig begrüßt, denn das Lager traf eines der heißesten Wochenenden des Jahres. Nach dem Mittagessen ging es dann ans Crossgolfen, für welches individuell neue Ziele gesetzt wurden, sodass man am Ende hauptsächlich Leiter als Endpunkte dienten. Als auch das zu langweilig wurde, ging man zu einer Runde Frisbee über. Beendet wurde das ganze von dem kleinen Gottesdienst, der nun stattfinden sollte. Mit dem Blick zum Himmel und den Worten “Das zieht vorbei” musste dieser nach etwa 10 Minuten wieder unterbrochen werden, da die wenigsten Rover ihre Zelte regendicht aufgebaut hatten und man das noch schnell ändern musste. Kaum waren alle Zelte wasserdicht, endete der Regenschauer auch schon wieder. Vollkommen durchnässt aber trotzdem gut drauf, ging nun der Gottesdienst weiter. Als dieser beendet war, mussten sich erstmal alle umziehen, denn die Sachen waren noch immer nass. Als es ans Abendessen ging, stellte sich heraus, das ein Stamm zu viel Grillfleisch für alle Rover zusammen gekauft hatte – und das nur für sich allein. Damit mussten die anderen Stämme auch gar nicht erst etwas kochen sondern konnten einfach hier mitessen. An diesem Abend wurde noch mit Leitern geredet, Ukulele “spielen” gelernt und gesungen, bevor man sich dann ins Zelt begab.

Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Abbau auch wieder nach Michelstadt.